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Schorschi was in America, now in Sweden » Allgemein

Archiv zur KategorieAllgemein

Election Day


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Den Wahlabend haben wir im Yellow Mushroom (Bar/Pizzeria) verbracht. Im eher roten Alabama fiel der Enthuisasmus etwas verhalten aus, so dass wir im Verlauf des Abends zu Cathys Haus (Phd-Student) gezogen sind. Während die Zahl der Electorates ständig nach oben stieg, stieg auch die Spannung. Um kurz nach 11 kam dann die Durchsage: We have a new President!

Yes, they did. Die Fox-Moderatoren waren sauer, der Rest hat gefeiert. Später auf dem Heimweg flackerten die News noch auf allen großen Werbetafeln. Die nächsten Wochen bleiben trotzdem spannend :)

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Arbeit@Evonik Industries


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Montag war der erste Arbeitstag. Aufstehen war nicht schwer (späte Auswirkungen vom Jetlag), und so ging es in bester Laune zum Werk. Wir haben dabei einen Carpool mit einem weiteren Werksstudenten, was die Fahrkosten und die Umweltbilanz etwas aufbessert ;)

Am Werk gab es zunächst eine kleine Sicherheitseinweisung, einen temporären Ausweis und anschließend eine große Vorstellungsrunde durch alle Büros im Process  Technology & Engineering Department. Ich habe jetzt mein eigenes Büro, zum Glück mit frei regelbarer Klimaanlage. Am ersten Tag habe ich mich ansonsten nur etwas eingearbeitet und mich mit neuer Software vertraut gemacht.

Am Dienstag früh war dann die eigentliche Sicherheitsbelehrung (ganzer Vormittag), und am Ende gabs dann den eigentlichen Arbeitsausweis:

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sowie eine erste Führung über das Werksgelände und zur Anlage, in der ich zum Teil arbeiten werde: Eine sehr beeindruckende und moderne kontinuierliche Anlage. Die Operators an der Anlage selbst waren auch sehr nett.

Mittags gibt es zwar keine Kantine, aber eine Küche in der wir selbst Kleinigkeiten zubereiten können (ok, das äuft irgendwie doch auf Fertiggerichte raus). Zentrum des Departments scheint die  Kaffeemaschine zu sein. Man kann am Kaffee leicht abschmecken, ob ein Deutscher oder ein Amerikaner den Kaffee zubereitet hat ;)

Auf dem Gelände haben wir übrigens einen eigenen Fahrzeugpool, aus dem sich alle Mitarbeiter zum Besuchen von Anlagen bedienen können (es gibt wohl auch ein Fahrrad, aber das scheint nur ein Gerücht zu sein).

Details zur Arbeit fallen aber wohl unter die Verschwiegenheitspflicht :p

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Appartment und Umgebung


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Unser Appartment ist Teil eines größeren Komplexes mit Swimmingpool und Gym. Für Sicherheit ist gesorgt, wir haben 2 Polizisten als Nachbarn ;)

Das Appartment selbst hat 2 Badezimmer, 2 Schlafzimmer und eine gemeinsame Küche/gemeinsamen Wohnraum mit offenem Kamin, Cable (und Cable-Internet). Die Einrichtung ist teilweise nicht mehr ganz neu, die Wohnung aber sehr sauber, mit Ausnahme einiger Mitbewohner in der Küche, denen wir aber den Kampf angesagt haben (Chemie++). Ansonsten gibt es Waschmaschine, Geschirrspüler, Trockner und den Abfallzerkleinerer in der Spüle:

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Direkt hinter dem Appartment befindet sich ein großer Sportplatz, der auch nach Sonnenuntergang beleuchtet ist. Auf dem 1,3 km Pfad um den Sportplatz kann man prima laufen, das Angebot wird auch rege genutzt.

In direkter Nähe sind mehrere große Supermärkte und auch sonst alles, was man zum Leben braucht. Mit unserem Dienstwagen:

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(Subaru Legacy Kombi, nur echt ohne Frontschild) sind wir überall in wenigen Minuten. Zur Arbeit dauert es dafür etwas länger, wir fahren etwa 25 Minuten bis zm Werkstor.

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Welcome to Alabama


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Am Samstag früh ging der 45min Flug nach Mobile, Alabama. Schon aus der Luft sieht man viel grün. Florian:

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mein Mitbewohner hat mich vom Flughafen abgeholt. Nach der Einweisung in die Wohnung (Bilder folgen) und einem kurzen Shoppingtrip sind wir auch schon wieder losgefahren und haben einige Evonik-Mitarbeiter zum Abendessen getroffen. Bei fangfrischen Austern und Shripms konnte ich dabei den Sonnenuntergang über der Bay bewundern. Am Abend waren wir auf eine Halloweenparty für Erwachsene eingeladen. Und nein, Amerikaner sind entgegen einigen Vorurteilen drchaus nicht prüde ;)

Am nächsten Tag waren wir zunächst Gäste bei einem Picknick (Treffen von Studenten der Univ. of South Alabama):

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und am Abend schließlich zum BBQ bei meinem Chef, der Alabama allerdings schon im Dezember verlässt, eingeladen.

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Halloween


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Am Freitag war ausserdem Halloween. Am morgen durfte ich die Kinder meiner Cousine in der Grundschule (eine Public-School, aber trotzdem 2 Lehrer pro Klassenzimmer, elekt. Whiteboards und Beamer in jedem Raum..) besuchen. Am Nachmittag wurden die Kürbise vorbereitet und Abends konnten die Kinder beim Trick or Treat den Süßigkeitenvorrat aufstocken.

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Sightseeing in Atlanta


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Nach einem ausführlichen Pancake-Frühstück und einem kurzen Besuch in einem Premium-Outlet stand zunächst die CNN-Sendezentrale auf dem Programm. Auf dem Photo ist der Eingang des Besucherrundgangs zu sehen (die größte frei-stehende Rolltreppe der Welt). Im Rundgang erwartet den Besucher dann eine Einführung in die Sende-, Teleprompter- und Green-Screen-Technik. Im weiteren Verlauf geht es durch die Sendezentrale (in einem schallisolierten Glasgang) in der das Programm live recherchiert, zusammen gestellt und schließlich produziert wird.
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Im weiteren Tagesverlauf ging es zum Martin Luther King Jr. Memorial. Der Komplex umfasst einen Park, ein Museum, sein Geburtshaus sowie die Ebenezer Baptist Church, in der er gepredigt hat.
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Der Museumsbesuch ist sehr zu empfehlen und im übrigen kostenlos.

Auf dem Rückweg waren die Auswirkungen des Wirtschaftsbooms auf den Verkehr zu spühren (Stau!). Der Anteil an deutschen Autos ist überaschender Weise sehr hoch :)

Am nächsten Tag standen noch das Coa-Cola-Museum sowie das Aquarium auf der To-Do-Liste. Das Aquarium sollte dringend nur unter der Woche besucht werden, ist aber sehr beeindruckend, so steht dort z.B. die größte Glasscheibe der Welt.
Atlanta Aquarium

Das Cola-Museum beherbergt die ganze Geschichte der Coca-Cola-Company, zeigt eine Abfüllanlage, viele alte Werbetafeln, Flaschen, Kunstwerke und schließt mit einem Testraum, in dem jede derzeit erhältliche Colasorte getestet werden kann. Für Steffi: Die Chinesische Apfelcola schmeckt grausam! ;)

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Am Abend kam ich noch in den Genuss des 2nd Amendments und durfte neben Glock und Revolver auch das M16 ausprobieren:

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Am Freitag haben wir abschließend noch Stone-Mountain besucht. Das ist ein großer Grantiblock, der aus der sonst flachen Landschaft heraus sticht. Auf seiner Vorderseite befindet sich ein Steindenkmal, ähnlich dem Mount Rushmore. Allerdings mit Südstaatengenerälen.

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Wir sind den Fußweg nach oben gelaufen (es gibt auch eine Seilbahn), und wurden dafür mit tollem Ausblick über ganz Georgia belohnt (das Photo zeigt Downtown Atlanta, ist aber leider wenig kontrastreich):

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Der Fels selbst ist fast komplett freigespült. Nur wenige Bäume und Üflanzen überleben auf dem Fels:

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Ankunft in Atlanta


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Nach einem sehr frühen Flug von München nach Atlanta (10,5 h) bin ich gut in den USA angekommen. Die Einreise war dank Visum im Pass spannend, verlief aber ohne Probleme. Während dem Flug saß ich neben einer ehemaligen Stewardess und hatte somit nette Unterhaltung.

Vom Flughafen (Heartsfield, ein Delta-Hub und um einiges größer als Frankfurt) wurde ich von meiner Cousine Heidi direkt zu ihrem Haus gefahren. Schon auf dem Weg war der Bau- und Wirtschaftsboom im Großraum Atlanta zu bewundern (von der Immobilienkrise keine Spur). Hier ist die Frontseite des Hauses:
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Nach Begrüßung durch die Kinder und Patrick gab es abends hervoragendes Steak (viel besser als Outback!) und eine kurze Hausführung (ich liebe den Icemaker im Kühlschrank). Im hausinternen Kino (!) gab es noch eine kurze xbox-Runde, bevor ich dank Jetlag schnell einschlief.

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Was ist das?


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Nachdem ich mein Praktikum in Mobile, Alabama bei Evonik beginne, habe ich mich doch dazu entschlossen einen Blog zu schreiben. Dieser soll Freunden, Familie und vor allem mir als Reisetagebuch dienen. Wer sich sonst für Alabama interessiert ist herzlich eingeladen, mitzulesen :)

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