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Schorschi was in America, now in Sweden » 2008 » Oktober

Archiv des MonatsOktober, 2008

Halloween


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Am Freitag war ausserdem Halloween. Am morgen durfte ich die Kinder meiner Cousine in der Grundschule (eine Public-School, aber trotzdem 2 Lehrer pro Klassenzimmer, elekt. Whiteboards und Beamer in jedem Raum..) besuchen. Am Nachmittag wurden die Kürbise vorbereitet und Abends konnten die Kinder beim Trick or Treat den Süßigkeitenvorrat aufstocken.

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Sightseeing in Atlanta


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Nach einem ausführlichen Pancake-Frühstück und einem kurzen Besuch in einem Premium-Outlet stand zunächst die CNN-Sendezentrale auf dem Programm. Auf dem Photo ist der Eingang des Besucherrundgangs zu sehen (die größte frei-stehende Rolltreppe der Welt). Im Rundgang erwartet den Besucher dann eine Einführung in die Sende-, Teleprompter- und Green-Screen-Technik. Im weiteren Verlauf geht es durch die Sendezentrale (in einem schallisolierten Glasgang) in der das Programm live recherchiert, zusammen gestellt und schließlich produziert wird.
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Im weiteren Tagesverlauf ging es zum Martin Luther King Jr. Memorial. Der Komplex umfasst einen Park, ein Museum, sein Geburtshaus sowie die Ebenezer Baptist Church, in der er gepredigt hat.
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Der Museumsbesuch ist sehr zu empfehlen und im übrigen kostenlos.

Auf dem Rückweg waren die Auswirkungen des Wirtschaftsbooms auf den Verkehr zu spühren (Stau!). Der Anteil an deutschen Autos ist überaschender Weise sehr hoch :)

Am nächsten Tag standen noch das Coa-Cola-Museum sowie das Aquarium auf der To-Do-Liste. Das Aquarium sollte dringend nur unter der Woche besucht werden, ist aber sehr beeindruckend, so steht dort z.B. die größte Glasscheibe der Welt.
Atlanta Aquarium

Das Cola-Museum beherbergt die ganze Geschichte der Coca-Cola-Company, zeigt eine Abfüllanlage, viele alte Werbetafeln, Flaschen, Kunstwerke und schließt mit einem Testraum, in dem jede derzeit erhältliche Colasorte getestet werden kann. Für Steffi: Die Chinesische Apfelcola schmeckt grausam! ;)

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Am Abend kam ich noch in den Genuss des 2nd Amendments und durfte neben Glock und Revolver auch das M16 ausprobieren:

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Am Freitag haben wir abschließend noch Stone-Mountain besucht. Das ist ein großer Grantiblock, der aus der sonst flachen Landschaft heraus sticht. Auf seiner Vorderseite befindet sich ein Steindenkmal, ähnlich dem Mount Rushmore. Allerdings mit Südstaatengenerälen.

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Wir sind den Fußweg nach oben gelaufen (es gibt auch eine Seilbahn), und wurden dafür mit tollem Ausblick über ganz Georgia belohnt (das Photo zeigt Downtown Atlanta, ist aber leider wenig kontrastreich):

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Der Fels selbst ist fast komplett freigespült. Nur wenige Bäume und Üflanzen überleben auf dem Fels:

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Ankunft in Atlanta


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Nach einem sehr frühen Flug von München nach Atlanta (10,5 h) bin ich gut in den USA angekommen. Die Einreise war dank Visum im Pass spannend, verlief aber ohne Probleme. Während dem Flug saß ich neben einer ehemaligen Stewardess und hatte somit nette Unterhaltung.

Vom Flughafen (Heartsfield, ein Delta-Hub und um einiges größer als Frankfurt) wurde ich von meiner Cousine Heidi direkt zu ihrem Haus gefahren. Schon auf dem Weg war der Bau- und Wirtschaftsboom im Großraum Atlanta zu bewundern (von der Immobilienkrise keine Spur). Hier ist die Frontseite des Hauses:
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Nach Begrüßung durch die Kinder und Patrick gab es abends hervoragendes Steak (viel besser als Outback!) und eine kurze Hausführung (ich liebe den Icemaker im Kühlschrank). Im hausinternen Kino (!) gab es noch eine kurze xbox-Runde, bevor ich dank Jetlag schnell einschlief.

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Was ist das?


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Nachdem ich mein Praktikum in Mobile, Alabama bei Evonik beginne, habe ich mich doch dazu entschlossen einen Blog zu schreiben. Dieser soll Freunden, Familie und vor allem mir als Reisetagebuch dienen. Wer sich sonst für Alabama interessiert ist herzlich eingeladen, mitzulesen :)

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