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Nach einem ausführlichen Pancake-Frühstück und einem kurzen Besuch in einem Premium-Outlet stand zunächst die CNN-Sendezentrale auf dem Programm. Auf dem Photo ist der Eingang des Besucherrundgangs zu sehen (die größte frei-stehende Rolltreppe der Welt). Im Rundgang erwartet den Besucher dann eine Einführung in die Sende-, Teleprompter- und Green-Screen-Technik. Im weiteren Verlauf geht es durch die Sendezentrale (in einem schallisolierten Glasgang) in der das Programm live recherchiert, zusammen gestellt und schließlich produziert wird.

Im weiteren Tagesverlauf ging es zum Martin Luther King Jr. Memorial. Der Komplex umfasst einen Park, ein Museum, sein Geburtshaus sowie die Ebenezer Baptist Church, in der er gepredigt hat.

Der Museumsbesuch ist sehr zu empfehlen und im übrigen kostenlos.
Auf dem Rückweg waren die Auswirkungen des Wirtschaftsbooms auf den Verkehr zu spühren (Stau!). Der Anteil an deutschen Autos ist überaschender Weise sehr hoch
Am nächsten Tag standen noch das Coa-Cola-Museum sowie das Aquarium auf der To-Do-Liste. Das Aquarium sollte dringend nur unter der Woche besucht werden, ist aber sehr beeindruckend, so steht dort z.B. die größte Glasscheibe der Welt.

Das Cola-Museum beherbergt die ganze Geschichte der Coca-Cola-Company, zeigt eine Abfüllanlage, viele alte Werbetafeln, Flaschen, Kunstwerke und schließt mit einem Testraum, in dem jede derzeit erhältliche Colasorte getestet werden kann. Für Steffi: Die Chinesische Apfelcola schmeckt grausam!

Am Abend kam ich noch in den Genuss des 2nd Amendments und durfte neben Glock und Revolver auch das M16 ausprobieren:

Am Freitag haben wir abschließend noch Stone-Mountain besucht. Das ist ein großer Grantiblock, der aus der sonst flachen Landschaft heraus sticht. Auf seiner Vorderseite befindet sich ein Steindenkmal, ähnlich dem Mount Rushmore. Allerdings mit Südstaatengenerälen.

Wir sind den Fußweg nach oben gelaufen (es gibt auch eine Seilbahn), und wurden dafür mit tollem Ausblick über ganz Georgia belohnt (das Photo zeigt Downtown Atlanta, ist aber leider wenig kontrastreich):

Der Fels selbst ist fast komplett freigespült. Nur wenige Bäume und Üflanzen überleben auf dem Fels: